Reviews (63)

Quote-leftDas Kinoprogramm der letzten Zeit brachte mich dazu, einige Bücher zu lesen, um im Fall eines Kinobesuchs über die Vorlage informiert zu sein. "Der Vorleser" und "Effi Briest" hauten mich zwar nicht vom Hocker, dennoch waren sie gut lesbar. Im Vergleich dazu ist "Tintenherz" sehr blass. Mich stören in erster Linie drei Dinge: Zum Einen schlich sich sehr schnell ein sehr repetitives Gefühl ein. Figuren wurden gefangengenommen, entkamen in unterschiedlichen Konstellationen, tappten in Fallen, befreiten sich wieder und so weiter. Dadurch fehlte über weite Strecken eine sich tatsächlich entwickelnde Handlung. Außerdem scheint die Welt von "Tintenherz" (zumindest nach dem Wissenstand in diesem Band) keinen Regeln zu gehorchen. Es ist einfach unnachvollziehbar, wie wer welche Figuren oder Dinge aus Büchern herauslesen kann, so dass der Versuch, die Handlung vorauszuahnen daran scheitert, dass keinerlei Anhaltspunkte gegeben werden. Zuletzt wird in dem Buch immer wieder darauf hingewiesen, dass Leser nur selten überhaupt die Namen der Autoren von Büchern kennen. Das kann ich weder aus meiner Leseerfahrung noch aus der der Leute meines näheren Umfelds bestätigen. Es klingt sehr so, als habe Cornelia Funke das Gefühl, sie sollte weit bekannter sein als sie ist. Ich neige dazu, angefangene Serien weiterzulesen, aber in diesem Fall werde ich wohl von der Lektüre der Fortsetzungen absehen.Quote-right

Quote-left"Inkheart" I think this is in English. I read it in the original German. I doubt it matters. The story felt a bit repetitive to me. The author has one big idea and a few little ones, but all in all it never reaches the inventiveness of a Harry Potter, say. The main bad guy is a total cypher. There's no background to him, very little to any of the bad guys, really, except that they came out of a book. The main character, a young girl, seems insufferably stupid and naive on occasion, particularly in the events that give rise to the book's dramatic situation. The book seems to be a big hit on the bestseller lists, but I won't be reading the other two in the series.Quote-right

Quote-leftBei Tintenherz handelt es sich um ein atemberaubendes Kinder- und Jugendbuch. Ich finde, es kann auch gut von Erwachsenen gelesen werden. Entgegen vieler Kritiken finde ich es nicht zu lang, sondern sehr spannend...Wer Regeln in der Welt von Tintenherz vermisst...sollte vielleicht besser Mathebücher lesen als Jugendromane!
Die Geschichte ist spannend erzählt und erweckt die Figuren zum Leben, sodass ich es in sehr kurzer Zeit gelesen habe. Allerdings finde ich nicht alle Zitate am Anfang der Kapitel wirklich sinnvoll und passend.
Ein wenig musste ich natürlich an "Die unendliche Geschichte" denken- die intertextuellen Bezüge stellt Cornelia Funke ja aber gerade (explizit) durch die Zitate her, somit scheinen die Anspielungen mehr als gewollt.

Alles in allem ist es eine schöne und spannende Geschichte, die ich jedem Bücher- und Geschichtenliebhaber weiterempfehlen kann. Ich werde auch die Fortsetzung lesen.Quote-right

Quote-leftI read this book in a family circle, so it took us about nine months to finish it, which might have had an impact on my perception of it.

Funke's use of language stands out - she uses a lot of metaphors and comparisons, expecially for books and fire, but they do become repetitive and are not always original. In fact, she rubs the topic of reading books under one's nose so often, that it gets annoying half way into the novel - we get the point!
The protagonists are more or less OK, apart that I had trouble keeping Capricorn's henchmen apart (apart from Basta). My biggest problem with Tintenherz/ Inkheart was the plot, though. In short - someone gets kidnapped, there is a rescue attempt, people get cought, people escape, people get cought, people escape, people get cought, people escape, it's about books.

The possibilities of reading characters out of books could have been used more, but I heard there are sequels. I got some reviews that those don't improve on the original story though, so I am not motivated to continue reading.Quote-right

Quote-leftDas Buch ist nett. Ich weiss, das klingt schon fast wie eine Beleidigung, als solche sollte es aber nicht aufgefasst werden.

Die Idee ist frisch, der Schreibstil ist gut und professionell. Manchmal aber auch zu langwierieg, ich hatte das Gefühl, Cornelia Funke verliert sich über weite strecken im konzeptionellen Schreiben und beisst sich durch Abschnitte durch, die nicht schlecht sind, aber weder die Handlung noch die Charaktere weiterbringt. Irgendwie merkt man, dass Frau Funke in erstem Beruf eine Volljuristin ist ;-)

Trotzdem ist der gesamt Eindruck gut, es hätten halt etwas weniger Seiten auch getan.Quote-right

Quote-leftUm es gleich vorweg zu nehmen: Meiner Meinung nach ist das Buch bisher total überbewertet worden. Teilweise gibt es enorme Längen und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin unbedingt fast 600 Seiten schreiben musste, denn teilweise kommt der Stoff doch sehr gequält daher. Und ob das Buch unbedingt für Kinder geeignet ist, auch darüber kann man streiten.

Doch kommen wir zum Inhalt. Worum gehts überhaupt in "Tintenherz"? Tintenherz ist der Titel eines Buches, aus dem Mo seiner Frau und Tochter vor 9 Jahren vorgelesen hat. Mo hat eine Gabe (oder ist es doch eher ein Fluch?), die ihm bis dahin gar nicht so bewußt war. Denn er liest so plastisch und eindrucksvoll, dass Gegenstände und sogar Lebewesen aus den Geschichten in unsere Welt kommen können, allerdings verschwinden dafür immer anzahlsgleich Sachen/Lebewesen in die jeweilige Geschichte. So verschwindet seine Frau und zwei Katzen und stattdessen stehen mit einem Mal Capricorn, Basta und Staubfinger bei Mo im Raum. Wäre nicht so schlimm, wenn denn Capricorn und Basta nicht Verbrecher aus Leidenschaft und Überzeugung wären. Capricorn hat ein tintenschwarzes Herz, ist der Oberbösewicht in der Tintenwelt, und Basta ist auch nicht viel besser. Mo und seine Tochter Meggie ziehen daraufhin von Ort zu Ort, immer auf der Flucht vor Capricorn. Mit dabei immer viele Bücher, denn Mo ist Buchbinder und hat Meggie die Liebe zu Büchern vererbt. Allerdings hat er ihr nie vorgelesen, aus Angst er könnte wieder etwas aus den Geschichten herauslesen. Eines Tages steht Staubfinger, ein Gaukler aus der Tintenwelt, vor der Tür, und die Ereignisse fangen an, sich zu überschlagen. Viel mehr will ich hier gar nicht erzählen, sonst bräuchte man das Buch gar nicht erst lesen.

Ich glaube, jeder von uns hat sich schon mal gewünscht, dass eine Romanfigur lebendig wird, doch haben wir uns jemals Gedanken darüber gemacht, wie die Figur bei uns in der heutigen Zeit leben könnte? So finde ich die Grundidee, die hinter diesem Buch steht, sehr schön und sie regt zum Nachdenken an, doch teilweise kommt die Geschichte doch etwas inhaltslos rüber und dreht sich immer wieder um dasselbe. Allerdings weiß man das ganze Buch über nicht, ob es am Ende ein HappyEnd geben wird, was ich doch sehr positiv bewerte. Die Charaktere und die Situationen sind sehr liebevoll beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Die Autorin hat sich teilweise von Michael Ende inspirieren lassen, denn Erinnerungen an Momo und die Unendliche Geschichte werden überall wieder wach. Generell kann man das Buch gern mal lesen, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten, sonst wird man, wie ich, enttäuscht.Quote-right

Quote-leftGak ada yang terlalu menarik tapi dengan hanya membaca buku semua orang(yang suka baca buku)pasti masuk ke dunia di dalam buku itu ,di buku ini ada kisah seorang anak perempuan bernama Magie dan ayahnya yang bernama Mortimer(tapi Magie selalu memenggil ayahnya Mo),suatu hari disaat hujan deras mengguyur datanglah seseorang yang sangat aneh bernama Staubfinger yang datang ke rumah Magie,banyak sekali hal hal yang menarik,tapi sekalipun hal hal yang menarik itu tidak terlalu menarikbuku ini tetap buku yang bagus untuk dibaca ,tapi aku merasa funke membuat buku yang sedikit membosankan.........Quote-right

Quote-leftI love it.
The first time i tried to read that I didn't get too far but this time I simply enjoyed
the story of little Meggie. =)Quote-right

Quote-leftIch bin in die Welt von Tintenherz abgetaucht - als wäre ich selbst in das Buch hineingelesen worden. Der Abschied aus der fremden Welt fiel schwer - schließlich schließt man Meggie, Elinor, Mo und sogar Staubfinger auf eigentümliche Weise ins Herz.
Auch wenn der Text an einigen Stellen etwas konstruiert wirkt - ich liebe es!Quote-right

Quote-leftCornelia Funke always let my heart beat faster with her stories when I was a child. Obviously she is still able to do this. The story of Maggie and her dad is very touching. The characters are nicely drawen and the whole atmosphere of the book is just incredible. Besides that every reader will find a piece of himself inside the characters. Hope you enjoy reading it as much as I did.Quote-right

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